Rückschau

 Ein zweisprachiger Begegnungstag  fand am 19. September 2015 statt. Knapp zwanzig Frauen aus der Westschweiz, dem Tessin und der Deutschschweiz haben teilgenommen. Eine Frau reiste aus Belgien, eine andere aus Deutschland an. Die gute Atmosphäre hat den meisten geholfen sich zu öffnen im Wissen, dass alles Gesagte gut aufgehoben ist in dieser Runde von ähnlicher Betroffenheit. Gestärkt und ermutigt gehen alle wieder in ihren Alltag zurück, der für einzelne  extrem schmerzhaft und leidvoll ist. Das Vertrauen, die Solidarität und das Gefühl von Mit-getragen-sein nehmen sie mit. Einige Frauen haben sich neu kennengelernt und werden sich auch ausserhalb der organisierten Momenten gegenseitig unterstützen.Publikation des Buches  „Oh mon Dieu! Le célibat des prêtres, un chemin de croix“ von Gabriella Loser Friedli im Verlag Favre, am  6. April 2015Auftritt am 16. internationalen ökumenischen Bodenseekirchentag , St.Gallen, 17. Mai 2014 unter dem Dach der Tagsatzung SchweizAm 25. April 2014 fand die Buchvernissage in Olten statt: Gabriella Loser Friedli, Oh, Gott! Kreuzweg Zölibat. Lesung  Franziskus Abgottspon und Interview mit Frank Baumann.  NeugründungenIn Frankreich gibt es seit Januar 2013 einen neuen Verein für Priesterkinder: Les enfants du silence und in Québec/Kanada seit Herbst 2013 ein Verein für vom Zölibat betroffene Frauen, namens Oasis Plein CoeurJubiläumDie Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen der ZöFra mit dem vorarlbergischen FrauenKirchenKabarett vom 6. November 2010 in Luzern gereichte allen von der Zölibatsproblemematik Betroffenen zur Freude und war ein starker Ausdruck von Dankbarkeit an alle Menschen und Organisationen, die in irgend einer Art und Weise die ZöFra unterstützt haben und das Zusammengehörigkeitsgefühl konnte gestärkt werden.Rede zum 10 jährigen Jubiläum der ZöFra in Luzern (Gabriella Loser Friedli)10 Jahre Zöfra_hoffen wider alle Hoffnung (Rüttimann Vera) 10ème anniversaire de la ZöFra (Xavier Lingg)Ein ceterum censeo von Wolfgang Suttner am 15.11.2010 (Plädoyer für Angstfreiheit; Wolfgang Suttner und Elena V, Brentel)