Patientenrecht

Ein Arzt darf nur den nächsten Angehörigen Auskunft über die Krankheit geben. Ohne ausdrückliches Einverständnis des Patienten/der Patientin wird im schlimmsten Fall jegliche Auskunft verweigert.Auskünfte werden nur erteilt, wenn eine vorgängige schriftliche Zustimmung des Patienten/der Patientin vorgewiesen werden kann. Bewährt hat sich hier die Patientenverfügung. Formulare sind zu bekommen bei:
Schweizerische Patienten OrganisationHäringstrasse 208001 ZürichTel: 044 252 54 22eMail: zh@spo.choderFMH GeneralsekretariatElfenstrasse 18Postfach 3003000 Bern 15Tel: 031 359 11 11eMail: info@fmh.ch
Um alle Eventualitäten im Krankheitsfall abzudecken, ist es möglich, sich gegenseitig auch Vertretungsvollmachten gegenüber Versicherungen, Sozialversicherungs- und Steuerbehörden, Krankenkassen, Banken etc. auszustellen.